Desktop-Anwendung für Network-on-Chip (NoC)-Design

Mit grafischer Benutzeroberfläche (GUI) und Drag & Drop-Funktionen

  • C++
  • Tcl
Lösung Desktop-Software für SoC-Designer
Branche NoC-Design
Kooperationsmodell Dediziertes Team
Methode Kanban
Team
  • Core-Entwickler
  • UI-Entwickler
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Kunde

Problem

Arteris IP arbeitete an einer Anwendung, die das NoC-Design erleichtern soll. Das Unternehmen wandte sich deshalb an Softeq, um ihr internes Entwicklungsteam zu verstärken und ihre Desktop-Lösung fertigzustellen.

Lösung

Arteris IP entwickelt Maestro Unix Desktop Software - eine brandneue Lösung, welche NoC-Design mit GUI (Graphical User Interface)-Tools und Drag&Drop-Methoden zusammenbringt.

Die Lösung hilft bei der optimalen Platzierung von Komponenten auf Chips und verbessert so das Interconnect-Timing zwischen IP-Blöcken.

Währenddem die Plattformanwendung hauptsächlich mit C ++ erstellt wurde, haben wir für den Desktop-Teil Tcl als Standardprogrammiersprache für das elektronische Design ausgewählt. Unserem Team ist dank dem dynamischen Ansatz und kompakten Code von Tcl gelungen, die GUI-Entwicklung stark zu beschleunigen. 

Die Desktop-Anwendung

  • bietet eine GUI-Schnittstelle zur Definition des spezifischen Chip-Designs
  • automatisiert Design-Fertigungsprozesse
  • stellt die Konsistenz des Designs sicher
  • ermöglicht eine intuitive Navigation durch einen Design-Ablauf
  • unterstützt eine Tcl-basierte Schnittstelle und Tcl-Scripts 
  • hilft bei der Vorbereitung der Spezifikation des Chip-Layouts

Herausforderungen

Legacy-Code

Als die Zusammenarbeit mit dem Kunden begann, war das Projekt bereits seit mehreren Jahren im Gange. Um die Funktionalität der Anwendung zu erweitern und ihre Leistung zu verbessern, musste unser Team den vorhanden (Legacy-) Code überarbeiten. Unsere Ingenieure haben eine gründliche Legacy-Code-Analyse durchgeführt, Code-Abschnitte definiert, die überarbeitet werden mussten, und das ganze System aktualisiert.

Prozesse

Da es ist nie einfach ist, verteilte Teams zu verwalten war unser Teamstets um transparente Prozesse besorgt, unter anderem durch das Verfolgen der Aktivitäten in Jira und das Organisieren regelmäßiger Meetings.

Ergebnis

Das Projekt wird voraussichtlich in vier Jahren fertiggestellt. Arteris plant, die Zusammenarbeit mit unserem Team fortzusetzen und den Umfang unserer Beteiligung am Projekt zu erweitern, darunter die Entwicklung von Algorithmen zum Optimieren der Positionierung von IP-Komponenten auf dem Chip.